Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Abonnieren
 


http://myblog.de/pflum

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Wut

Ich habe verdlammte Axt genug mit mir rumgetragen. Ich kann verdammt nochmal, den Leuten, den ich sauer bin, sowas mitteilen- ich hab ein recht darauf, nicht immer allen alles nachzusehen. ich bin ein mensch  der kaputt geht und ich bin es wert,  dass auch andere menschen sich mal nach mir umsehen und nicht nur sehen, dass ich eine liebe, nette nachsichtige person bin, die konflikten aus dem weg geht. Ich will ernst genommen werden. Ich will nicht immer nur Verständnis zeigen müssen. Ich will, verdammte scheiße, ernst genommen werden. Ich war jetzt ewigkeiten verständnisvoll!!! Jetzt bin ich dran. 

Ich danke meinen Freunden, die mich sehen, die für mich da sind, die auf meiner Seite sind.

Ich bin JETZT traurig, dass andere mein Leben zerstören. Dass so ein dreckiges Arschloch sich wagt, einem Menschen wie mir meinen Stolz zu zerstören. Dieser Wixer, der jetzt ne neue Freundin hat. Der mit mir Schluß macht, weil er meint Zeit zu brauchen, bevor er eine Beziehung eingeht. 

Ich habe keinen Bock mehr auf einen Vater, der in seiner Welt lebt und damit mein Leben ein Stück weit kaputt gemacht hat und das meiner Mutter durch seinen Egoismus weiter zerstört. Ich will diesen Dreck nicht mehr erleben. 

Ich kann die Menschen um mich rum nicht verändern aber ich will so gerne. Ich will so gerne ernst genommen werden. Ich will so gerne diese Scheiße nicht mehr haben. Ich will, dass alle endlich mal sehen, was gut und richtig ist und aufhören, dass sie das, was sie tun nur in ihrem leben tun und, dass sie endlich kapieren, dass sie auch die leben anderer damit verändern, beeinflussen etc..

Mir reichts. Vielleicht muss ich abstumpfen und so handeln wie sie alle. aber dann bin ich nicht mehr ich. 

21.7.11 03:20


Glück und Unglück in einem

Heute habe ich angerufen um mitzuteilen, was im Moment Fakt ist. Was ich mir denke, was Fakt ist zumindest. Ich glaub ich bin unglücklich. Wegen irgendwas. Wegen irgendwas, was mal passiert ist, wegen Sachen, an die ich mich nicht erinnere. Wegen Sachen, die mich zu der Person gemacht haben, die ich jetzt bin. Vielleicht auch einfach wegen Dingen, die nicht passiert sind. Dinge die ich nicht verstehe und die mir bislang fehlen. Dinge an denen ich noch nicht genug gewachsen bin. Die Person, die ich auf der einen Seite akzeptieren muss, an der ich aber auch arbeiten muss.

Ich will diesen Mann, wie ich keinen bisher wollte. So unreflektiert und nervig wie er sein kann. So einfühlsam, verständnisvoll und lieb wie er sonst zu mir ist. So eigensinnig, ruhig und offen, so nachdenklich und so belastet, so unnahbar und so nah. Und ich will ihn wollen. Ich will dieses Bauchgefühl nicht und deshalb muss ich von diesem Wahnsinnsmann der so normal ist, so fröhlich und so verpeilt, einmal loslassen und mein Leben beginnen. Um jetzt mit mir glücklich zu sein, zu wissen, warum ich etwas will oder etwas nicht will. 

Heute bin ich positiv. After the rain comes sun and after the sun comes rain again. Und danach die Sonne wieder. Wir wachsen nur daran! Das ist wichtig!

24.6.11 17:33


Undurchschaubares Liebesglück/-pech

Was bisher geschah: Dieser, jener, den ich im Januar an der Haltestelle geknutscht hab, ist seit 5 Monaten meiner gewesen und seit 2 1/2 Monaten sogar ohne Französin. Seit einer Woche, auf den tag genau ist er es nicht mehr.

Wie's bisher geschah: Wenn meine Zeitrechnung stimmt, ist es 6 Wochen her, vor denen unser Unglück begann. Freitags Abends sitzen wir gemütlich bei seinen Freunden. Alles war gut. Samstag morgen wach ich auf, hab Zweifel im Bauch und denk mir "scheiße". Da ist eine Unklarheit. Unklarheit, die ich mir nicht erklären kann und konnte. Den Tag habe ich mit einer Freundin bei meinen Eltern verbracht, war hin und her gerissen. Abends kam ich zu ihm zurück, war in der totalen Zwiespalt, wollte ihn an mich ranziehen, konnte ihn aber nicht an mich ranlassen. Mir war schlecht, so schlecht, dass ich mich übergeben musste. Danach bin ich eingeschlafen. Am nächsten morgen bin ich aufgewacht und hab die Reste aus meinem Magen im Klo versenkt. Irgendwann ist er wach gewurden, hat Frühstück gemacht und ich hab nachgedacht, hab angefangen zu weinen und beschlossen mit ihm zu reden. Dann waren wir an dem Punkt, an dem wir eine küssende Pause eingelegt haben. Den Rest des Tages haben wir gemeinsam verbracht, so wie die Nacht. Am nächsten Tag bin ich weinend nach Hause zurück, in meine Studienstadt gefahren. Das weinen hat die ganze Woche durchgehalten, jeden Tag hab ich mit ihm telefoniert. Er war in meiner ganzen Wohnung. Donnerstag bin ich frühzeitig nach Hause gefahren. Hab jeden Tag mit Nervenzusammenbrüchen kämpfen müssen. Samstag haben wir uns getroffen. Er hatte mir unglaublich gefehlt. Von dem Tag an hab ich wieder essen können und es ging mir auch ein bisschen besser. Von dem Tag an war auch unsere Pause beendet. 
Am Montag darauf habe ich meine Psychotherapeutin konsultiert, die sich 2 Tage später Zeit für mich nahm. Ich habe geweint und musste mich mit dem Punkt zufriedengeben, mich von ihm distanzieren zu müssen, aber nicht Schluß machen zu müssen.
Am Ende der Woche, in der ich jeden Tag mit ihm verbracht habe bin ich, mit einem einigermaßen guten Bauchgefühl und dem Vorhaben bald in eine Tagesklinik zu gehen mit meiner besten Freundin in die Studienstadt zurückgefahren. Dort ging es mir besser. Ich hatte weiterhin jeden Tag Kontakt zu meinem Mann. Bin das Wochenende darauf ans Meer gefahren und hab am Montag darauf meine beste Freundin aus meiner Studienstadt verabschieden müssen. In der Woche habe ich jeden Tag meine Hoffnungen weiter aufgebaut. Jeden tag mit ihm telefoniertAm Freitag darauf bin ich in die Heimatstadt gefahren. Bin bei ihm angekommen, aber war mit dem Kopf nicht bei ihm. Hab wieder geweint, mich mit meinen Eltern getroffen, die haben mir zugeredet, so dass ich weiter kämpfen konnte. Er kam nach, wir haben mit meinen Eltern was getrunken und ich habe bei ihm geschlafen und es ging mir besser. Am nächsten Tag bin ich mit den Pfadfindern in ein Lager gefahren, kam 2 Tage später zu ihm zurück. Es war schön. Nach 3 schönen Stunden bin ich zurück zum Studieren gefahren, mit dem Wissen 2 Nächte später zurück zu meiner Psychologin in meine Heimatstadt zu fahren. dort habe ich ihn kurz getroffen, danach hatte ich meine Sitzung.
Meine Psychologin meinte zu mir, dass eine offene Beziehung, die wir führten, meine Binungsängste noch verstärken würde und es dadurch logisch wäre, dass sich ein teil von mir wehren würde. Und dass ich zu ihm ehrlich sein sollte und ihm mitteilen sollte, dass ich Schluss machen würde, wenn er diese offene Beziehung nutzen würde. 
Am Abend haben wir miteinander geredet. Ich hab ihm erzählt, dass ich ihm diese offene Beziehung nur zugestanden habe, da ich ihm zwischen den 2 Beziehungen wenigstens eine Pause und die Freiheit im Kopf geben wollte. Seine Antwort war, dass er diese Pause zwischen den beziehungen noch nachholen müsste und machte mit mir Schluß. Ich schlief noch eine Nacht bei ihm und wir gingen wieder küssend auseinander mit dem Vorsatz, dass er sich Zeit für sich nehmen wollte um sich zu reflektieren. Er sagte an dem Tag auch noch, dass ich sein Lieblingsmensch bin und, dass er mivh nicht verlieren will.
Das Wochenende danach war sehr gut. Ich habe die Freiheit genossen. Bis mir Samstag auf Sonntag klar wurde. Ich habe ihn nicht mehr und er fehlt mir.

Jetzt sind wir in der jetzigen Woche. Ich habe schon eine Woche in Trennung "durchgstanden". Ich habe ständig Sehnsucht nach ihm gehabt, jeden Tag geweint, versucht mich abzulenken etc. - bis gestern, nachdem ich seinen besten Freund gesehen habe und meinen Mann in größerer Runde als Exfreund bezeichnen musste. gestern kam dann der Punkt: Ich kann nicht mehr, ich ruf jetzt an. Wir haben 20 min telefoniert. Er sagte mir, dass ich ihm fehle, er aber Zeit braucht und dass ich weiterhin sein Lieblingsmensch bin. Nachdem ich ihm gesagt habe, dass es mir fehlt neben ihm einzuschlafen hat er mich eingeladen, am Samstag zu einer Party zu ihm zu kommen und danach neben ihm einzuschlafen.
Nach diesem Telefonat und seit diesem telefonat ist noch alles verworrener. Denn jetzt fehlt er mir nicht mehr ganz so schlimm. Das heißt ich spüre es nicht so sehr. Aber mir ist seit dem wieder schlecht. ich verstehe die Welt nicht mehr. Ich habe mich gestern noch übergeben. Die Zerissenheit geht weiter. Noch 2 Tage muss ich durchhalten. Dann kann ich heim. Am Montag treff ich meine Psychologin und hoffe, die kann mir weiterhelfen.

Es ist ein einziges Chaos. ich liebe diesen Mann! Und ich kann nicht mit ihm zusammen sein! Und ich kann auch nicht hoffen, dass sich so schnell was ändert und ich weiß nicht weiter. Weiß einfach nicht mehr weiter!

23.6.11 08:50


Verrückt

Fangen wir an mit: das leben in der neuen Heimat hat sich dem guten zugewendet. Es ist überaus schön, ich hab mich gerade sehr dran gewöhnt und langweile mich dank Jakob auch nicht ständig.

Gehen wir weiter zum nächsten: Ich hab totale Sehnsucht nach nem Typen, der ne Freundin hat, in der alten Heimat. Ist schon eine Woche her, unsere wilde Nacht an der Haltestelle und ich hab es über alle Maßen genossen und ich will ihn wieder sehen und ich will die Macht behalten. Und ich will ihn wiedersehen....und ich will, dass er sich meldet. Ich will gerade einfach IHN!!!
ICH WILL DICH KÜSSEN, ICH WILL DICH KÜSSEN, ICH WILL DICH KÜSSEN!!! JETZT, DIE GANZE NACHT!!! STÄNDIG!!! NICHT IMMER, ABER VIEL!!! UND JETZT!!!! JETZT!!!! 

Sagt das nicht vieles? Und alles?

17.1.11 01:46


Heutiges Eingeständnis

Unsinn!

Ich mochte ihn bevor das alles angefangen hat, deshalb muss ich mir auch jetzt eingestehen, dass ich ihn immer noch sehr mag und das fast jeder Gedanke an ihn, der mehrfach täglich kommt, weh tut.

Das Verdrängen hat einfach nicht geklappt. Es ist jetzt schon einige Wochen her und ich hänge immer noch dran. 
Ich mein, ich denk mir jedes mal, wenn er online geht "Scheiße!"!! 
Hat mir zuviel versprochen und sich an nix gehalten. Mir in so kurzer Zeit das Herz zu brechen hat bisher nur einer geschafft. 
Wenn ich mir wenigstens sagen könnte, dass die Hoffnung ohne Grund entstanden ist...aber nein, wenn ich anfange darüber nachzudenken kommen mir Sätze wie "zuviele Stellen die man küssen will..." in den Kopf oder von ihm geschmiedete Pläne wie eine gemeinsame Fahrt nach Polen oder Prag. Zeit zu zweit verbringen. Und was hat ich davon? 3 Wochen voller Sehnsucht, ein Wochenende voller Heulerei und das alles nur wegen eines schönen Wochenendes. 

Dieses selbstzufriedene Lächeln. Hab mich zu leicht gegeben und somit sollte mir klar sein, das kann es nicht gewesen sein. Aber das war es. Dieser Mensch, der mir schon lange als tolle Person durch den Kopf gerannt ist, der dann auch noch mir vorschlägt, dass man sich mal treffen könnte...und mir auf einmal den Himmel auf Erden verspricht. Und auf einmal soll ich mich für Gefühle schämen? Auf einmal soll ich nicht mehr zeigen, das ich mich in diese Versprechen fallen lassen habe?

Ach, es tut weh und ja, heute ist der Tag, an dem ich mich in mein Selbstmitleid fallen lassen.
Vielleicht wurde es einfach Zeit, aufzuhören sich einzureden, was es sein könnte und einfach mal nachzufühlen was es ist.
Ich muss nicht mehr die Starke sein. 

22.11.10 00:23


Und was jetzt?

Bin erfolgreich geflohen und kann gerade einigermaßen ehrlich behaupten, dass mich das alles gar nicht so wirklich tangiert, was mit dir und mir vorgeht. Ich denke zwar gerade noch ziemlich viel an dich und auch noch mit dem "Hach-Hintergedanken" doch eigentlich weiß ich, dass es alles ganz anders ist, als es scheint. Die Zeit hier vergeht schneller und schöner ohne dich, als mit dem Gedanken, dass es nur noch wenige Tage bis zu unserem Wiedersehen sind. Ich möchte es sogar umgehen, dich in nächster Zeit wieder zu sehen und logischerweise geht das noch besser, wenn ich meine Tage und Nächte hier verbringe als daheim.

Ich bin verärgert über das was du dir herausgenommen hast. Verletzten Stolz soll man das wohl nennen. Eine Person, von meinem Aussehen und meinem Charakter, die sich von einem oberlippenfläumigen Flegmatiker wie dir in den Wind schießen lässt. (Diese Aussage alleine, ist Zeugnis verletzten Stolzes und wenn sie mich nicht wenigstens ein wenig zufrieden stellen würde, hätte ich sie rausgelassen).

Bald bin ich wieder in der Heimat und ich hoffe, dass du mir dort mit keinem Schritt in den Weg trittst. Ich wünsch mir, dass du dein Leben weiter führst und dich irgendwann ärgerst, eine Person, wie mich, verpasst zu haben. Und für mich wünsch ich mir, dass endlich ein Mensch vorbei kommt, mit dem ich keinen Machtkampf der Gefühle durchführen muss. Jemanden, den ich wert bin und der mich wert ist. Jemanden, vor dem ich mich nicht schämen muss, weil mein Herz mich total überrumpelt. jemand mit dem ich ehrlich sein kann. Irgendwo da draußen muss es das doch geben...oder?

3.11.10 14:56


Heute

Der Anfang war groß, die Enttäuschung jetzt ist mindestens genauso groß.

In den letzten Wochen bist du zu einer gedanklichen Größe herangewachsen, die du in der Realität gar nicht bist. 

Es tut weh, weil mein Herz sich an dem fantastischen Typen festgehalten hat, der du dann doch gar nicht bist.

Es fühlt sich an, wie ein unglaublicher Verlust,bei dem ich nix verliere, weil du doch gar keiner bist.

Du bist eine Kackbratze und du hast mich verletzt und du bist es nicht wert zu verletzen und und du bist es nicht wert, dass ich mich von dir verletzen lasse.

1.11.10 12:49


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung