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nachtrag vom 30.09.2010

Verlassen das Zuhause in dem Moment, in dem ich dich erkannte ohne dich kennen zu lernen.
In meinem Bauch das Gefühl, dass es klappen, dass es passen kann, wenn da nur ein Kopf weniger an mir wäre.

Lohnt es sich, eich um einen Menschen zu bemühen und dabei auf sich zu nehmen, ein Stück mehr, was gerade rekonstruiert wurde, wieder zu zerstören?

Die Katze jagt den Schwanz, der Flummi, fällt runter, um wieder gefangen zu werden und wieder gewurfen zu werden. 

Auf welchem berg befinde ich mich? Oder bin ich im Tal?...um nicht noch tiefer fallen zu können. Hab ich den Aufstieg gewagt zu beginnen? Was passiert als nächstes?

1.11.10 12:42


Nachtrag vom 05.10.2010

Durch meinen Kopf schießt du, und wenn du dort nicht bist, dann bist du in den Bauch gerutscht und kraulst mir, kurz bevor es unangenehm wird, den Bauch vn innen.

Dort, wo ich gerade bin, hätte ich mich nicht hingeträumt und meine größte Angst ist die, dass du nicht die Person bist, die ich in dir sehe.

Da ich denke und weiß, dass es verkehrt ist, mich allem zu verschließen, erwarte ich von mir, nichts zu erwarten. Aber häufig genüge ich meinen Erwartungen auch nicht.

Ich hoffe nur nicht, dass du so denkst, wie ich es von inigen Männern erwarte.

1.11.10 12:45


Heute

Der Anfang war groß, die Enttäuschung jetzt ist mindestens genauso groß.

In den letzten Wochen bist du zu einer gedanklichen Größe herangewachsen, die du in der Realität gar nicht bist. 

Es tut weh, weil mein Herz sich an dem fantastischen Typen festgehalten hat, der du dann doch gar nicht bist.

Es fühlt sich an, wie ein unglaublicher Verlust,bei dem ich nix verliere, weil du doch gar keiner bist.

Du bist eine Kackbratze und du hast mich verletzt und du bist es nicht wert zu verletzen und und du bist es nicht wert, dass ich mich von dir verletzen lasse.

1.11.10 12:49


Und was jetzt?

Bin erfolgreich geflohen und kann gerade einigermaßen ehrlich behaupten, dass mich das alles gar nicht so wirklich tangiert, was mit dir und mir vorgeht. Ich denke zwar gerade noch ziemlich viel an dich und auch noch mit dem "Hach-Hintergedanken" doch eigentlich weiß ich, dass es alles ganz anders ist, als es scheint. Die Zeit hier vergeht schneller und schöner ohne dich, als mit dem Gedanken, dass es nur noch wenige Tage bis zu unserem Wiedersehen sind. Ich möchte es sogar umgehen, dich in nächster Zeit wieder zu sehen und logischerweise geht das noch besser, wenn ich meine Tage und Nächte hier verbringe als daheim.

Ich bin verärgert über das was du dir herausgenommen hast. Verletzten Stolz soll man das wohl nennen. Eine Person, von meinem Aussehen und meinem Charakter, die sich von einem oberlippenfläumigen Flegmatiker wie dir in den Wind schießen lässt. (Diese Aussage alleine, ist Zeugnis verletzten Stolzes und wenn sie mich nicht wenigstens ein wenig zufrieden stellen würde, hätte ich sie rausgelassen).

Bald bin ich wieder in der Heimat und ich hoffe, dass du mir dort mit keinem Schritt in den Weg trittst. Ich wünsch mir, dass du dein Leben weiter führst und dich irgendwann ärgerst, eine Person, wie mich, verpasst zu haben. Und für mich wünsch ich mir, dass endlich ein Mensch vorbei kommt, mit dem ich keinen Machtkampf der Gefühle durchführen muss. Jemanden, den ich wert bin und der mich wert ist. Jemanden, vor dem ich mich nicht schämen muss, weil mein Herz mich total überrumpelt. jemand mit dem ich ehrlich sein kann. Irgendwo da draußen muss es das doch geben...oder?

3.11.10 14:56


Heutiges Eingeständnis

Unsinn!

Ich mochte ihn bevor das alles angefangen hat, deshalb muss ich mir auch jetzt eingestehen, dass ich ihn immer noch sehr mag und das fast jeder Gedanke an ihn, der mehrfach täglich kommt, weh tut.

Das Verdrängen hat einfach nicht geklappt. Es ist jetzt schon einige Wochen her und ich hänge immer noch dran. 
Ich mein, ich denk mir jedes mal, wenn er online geht "Scheiße!"!! 
Hat mir zuviel versprochen und sich an nix gehalten. Mir in so kurzer Zeit das Herz zu brechen hat bisher nur einer geschafft. 
Wenn ich mir wenigstens sagen könnte, dass die Hoffnung ohne Grund entstanden ist...aber nein, wenn ich anfange darüber nachzudenken kommen mir Sätze wie "zuviele Stellen die man küssen will..." in den Kopf oder von ihm geschmiedete Pläne wie eine gemeinsame Fahrt nach Polen oder Prag. Zeit zu zweit verbringen. Und was hat ich davon? 3 Wochen voller Sehnsucht, ein Wochenende voller Heulerei und das alles nur wegen eines schönen Wochenendes. 

Dieses selbstzufriedene Lächeln. Hab mich zu leicht gegeben und somit sollte mir klar sein, das kann es nicht gewesen sein. Aber das war es. Dieser Mensch, der mir schon lange als tolle Person durch den Kopf gerannt ist, der dann auch noch mir vorschlägt, dass man sich mal treffen könnte...und mir auf einmal den Himmel auf Erden verspricht. Und auf einmal soll ich mich für Gefühle schämen? Auf einmal soll ich nicht mehr zeigen, das ich mich in diese Versprechen fallen lassen habe?

Ach, es tut weh und ja, heute ist der Tag, an dem ich mich in mein Selbstmitleid fallen lassen.
Vielleicht wurde es einfach Zeit, aufzuhören sich einzureden, was es sein könnte und einfach mal nachzufühlen was es ist.
Ich muss nicht mehr die Starke sein. 

22.11.10 00:23





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